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Die Stufen Bearbeitet am 15.10.2017
Wölflinge Jungpfadfinder Pfadfinder Rover Leiter

7-10 Jahre
Mittwochs 17:30-19:00 Uhr

10-13 Jahre
Donnerstags 19:00-20:30 Uhr

13-16 Jahre
Dienstags 19:30-21:00 Uhr

16-20 Jahre
Mittwochs 20:30-22:00 Uhr

18+ Jahre


Wenn du bei uns vorbeikommen magst, schreib uns einfach! Und komm direkt vorbei!
Vorstand: stavo
Wölflinge: woelflinge
Jungpfadfinder: jungpfadfinder
Pfadfinder: pfadfinder
Rover: rover

Das "Wölflingslager" der Herrenberger Pfadfinder Bearbeitet am 10.07.2014

Die Herrenberger Pfadfinder veranstalteten in den Pfingstferien für ihre jüngste Jugendgruppe ein "Wölflingslager";. "Wölflinge", so bezeichnen die Pfadfinder ihre Mitglieder im Alter von 7-10 Jahren. Das Lager fand auf einer Wiese außerhalb von Herrenberg statt, die in der Nähe der Ammer lag. Die Kinder übernachteten dort 5 Nächte in selbst aufgebauten Zelten.

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Jupfi-Wochenende in Frankreich Bearbeitet am 10.06.2012

Wir sind ca. 4 Stunden gefahren, bis wir in Bezange la petite in Frankreich waren. Als wir angekommen waren haben wir uns unsere Zimmer ausgesucht. Danach haben wir gekocht und Lagerfeuer gemacht.

Am nächsten Tag konnten wir morgens in der Sonne frühstücken. Leider konnten wir anschließend nicht an den See, da es geregnet hat. Deshalb haben wir Poker gespielt und sind in den nächsten Ort zum einkaufen gefahren. Abends haben wir gegrillt, unser Jupfi-Versprechen abgelegt und gemeinsam einen Film angeschaut.
Am nächsten Tag haben wir unsere Sachen gepackt und aufgeräumt, bevor wir uns auf den Heimweg gemacht haben.

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Vogesen Tour der Pfadistufe! Bearbeitet am 19.08.2017
die ersten 10 Tage im August machten sich die Pfadfindergruppe vom Stamm Herrenberg und Don Bosco aus Frankfurt a. M. auf, die südlichen Vogesen zu bezwingen. Da sich von den Gruppen - die zwischen 13-16 Jahren alt sind - nur die Leiter kannten, gab es zunächst ein Treffen der beiden Teilnehmergruppen in Herrenberg bei dem gegrillt und sich kennen gelernt wurde. Danach gab es noch eine kleine Erkundungstour durch unsere gemütliche Heimatstadt.



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Nach einer kurzen Nacht startete die Odyssee nach Colmar am nächsten morgen mit dem Zug. Die erste kurze Etappe zu einem Stausee sollte noch am frühen Abend bewältigt werden. Leider verlief sich ein Teil der Gruppe schon hier und stieg die letzten Meter im dunkeln zum Zielort bei Regen ab. Nachdem die Meute endlich wieder komplett und man sich in die Arme gefallen war, wurden Spaghetti gekocht und verschlungen. Im Anschluss waren wir gezwungen im Platzregen in düsterer Finsternis unsere erste Überdachung aufzuspannen. Dementsprechend wenig Schlaf bot auch diese Nacht, doch wie schon der Gründer der Pfadfinderbewegung stets beschwor pfeift und lacht ein Pfadfinder in jeder Lebenslage, also Kopf hoch.
Die nächsten Tage waren von Höhenmetern, Wetterwechseln, Porridge zum Frühstück und Schüttelbrot zum Mittag geprägt. Wir bekamen Routine im Zeltaufbau mit neuen Knoten, gefundenen Ästen und Steinen aus dem Bachbett. Wenn es uns nach etwas mehr Sauberkeit und Einfachheit gelüstete, besuchten wir einen Campingplatz, auf dem wir die Caravancamper beim Rasenmähen kopfschüttelnd beobachten konnten. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und Thunfisch, Couscous Salat oder Reis mit Kokoscurry, das wir in unseren Spirituskochern zubereiteten. Highlights auf der Tour waren sicherlich der kleine Wasserfall in dem wir uns am zweiten Abend duschen konnten, sofern man sich gut genug festgehalten hat und die urige Blockhütte in der ein Teil von uns zum Schlafen Platz fand und an der wir einen herrlichen Lagerfeuerabend mit Ukulelenmusik und frischer Milch von der nahen Herberge genießen konnten. Ausserdem hatten wir Sonntag Abend das Glück auf einem Camping Platz zu nächtigen in dessen unmittelbarer Nähe ein Rummel stattfand, so dass wir auch noch zum Box Auto und Zuckerwatte Essen kamen!
Nachdem wir schätzungsweise 100km und 3500 Höhenmeter zurückgelegt hatten, kamen wir in Geromagny an. Mit dem Bus fuhren wir in das nicht weit entfernte Belfort, wo wir uns noch einen kompletten Ruhetag mit gemeinsamem Flammkuchen Essen zum Abschluss gönnten.
Wir hatten eine super Zeit mit den Frankfurterinnen und hoffen, dass wir uns bald wiedersehen!
Kochbuch! Bearbeitet am 17.11.2015

In der Gruppenstunde haben wir viel gekocht, um ein kleines Kochbuch mit simplen, schnellen Gerichten für zb angehende Studenten zu machen, die man trotzdem gut vorzeigen und jemanden dazu einladen kann.

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