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© 2011 DPSG Stamm Herrenberg

Die Stufen Bearbeitet am 16.01.2020
Wölflinge Jungpfadfinder Pfadfinder Rover Leiter

7-10 Jahre
Mittwochs 17:30-19:00 Uhr

10-13 Jahre
Donnerstags 18:30-20:00 Uhr

13-16 Jahre
Mittwochs 19:30-21:00 Uhr

16-20 Jahre
Montags
19:00-20:30 Uhr

18+ Jahre



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Das "Wölflingslager" der Herrenberger Pfadfinder Bearbeitet am 10.07.2014

Die Herrenberger Pfadfinder veranstalteten in den Pfingstferien für ihre jüngste Jugendgruppe ein "Wölflingslager";. "Wölflinge", so bezeichnen die Pfadfinder ihre Mitglieder im Alter von 7-10 Jahren. Das Lager fand auf einer Wiese außerhalb von Herrenberg statt, die in der Nähe der Ammer lag. Die Kinder übernachteten dort 5 Nächte in selbst aufgebauten Zelten.

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Jupfi Tour Allgäu 2019 Bearbeitet am 12.01.2020


Auch die Jupfis waren nicht untätig in den Ferien!
Am Montag der zweiten Pfingstferienwoche ging es früh um 6:30 Uhr mit der Bahn los zur bekannten Wasserläuferroute im Allgäu. Ihr Startpunkt war bei Füssen und auch sie wanderten über hügelige Landschaften, die ein wunderbares Alpen Panorama offenbaren, ohne dabei wirklich alpine Klettereien durchklettern zu müssen.

5 Tage durchwanderten sie den Fuß der Alpen, immer vorbei so manchen Seen. Vor allem das wechselhafte setzte Ihnen zu. Mal wurde in großer Hitze unter direkter Sonne bei fast wolkenlosem Himmel gewandert, so, dass sie ein Tarp zur Mittagspause aufgeschlagen haben oder zur Abkühlung in einen der vielen Seen gesprungen sind. Mal musste der eigentliche Plan geändert werden, damit Zeit war um nasse Klamotten zu trocknen.
Steile Hügel wurden unter ächzen und stöhnen erklommen. Schwere Rucksäcke mit allem was die Gruppe brauchte stets auf dem Rücken. Abends verbrachten sie die Zeit mit Gruppenspielen oder hörten sich Geschichten von ihren Leitern an.

Das Highlight war natürlich das Versprechen, dass sie, jede*r für sich und für ihre Gruppe ablegten. Doch auch das buchstäbliche Donnerwetter, dass nachts über sie herzog, werden sie so schnell nicht vergessen.

Gemeinsam als Gruppe so eine Reise zu machen bleibt einem lange in Erinnerung und prägt einen. Gerade die Erfahrung, wenn alles naß ist oder man mal nicht viel schlafen konnte, eigentlich nichts schlimmes passiert ist und das Leben weitergeht, gibt einem Selbstvertrauen in sich und die Gruppe. So hatten die Jungs und Mädels auch mal die Gelegenheit ein wenig Zeit ohne ihre Eltern mit Gleichaltrigen zu leben und unterwegs zu sein.



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Pfadi Tour - Meraner Höhenweg Bearbeitet am 12.01.2020


Unsere Pfadis waren in der ersten Pfingstferienwoche auf dem Meraner Höhenweg unterwegs!

Insgesamt sieben Teilnehmer und drei Leiter trafen sich am Freitag den 7.6. am Pfadiheim um Material und ihre Rucksäcke zu packen. Ein paar Stündchen Schlaf sammelten sie noch ein, bevor sie Samstag morgens um 4 Uhr los.
Die Pfadfinderstufe ist zwischen 14-16 Jahren alt und hatte sich nach ihrer Kanu Tour an der Saale letztes Jahr wieder eine Aktion zum Wandern im Ausland gewünscht. Auserkoren wurde dann schließlich der Meraner Höhenweg, der durch den frischen Frühling teilweise noch von Schneefeldern bedeckt wurde.
Durch die südlichen Alpen schlängelten sich also die Wege der Jungen und Mädchen, die es sich abends unter Planen, auf ihren Isomatten, in ihren Schlafsäcken gemütlich machten. Es wurde auf eigenen Spirituskochern gekocht. Häufig gab es abends Nudeln oder auch mal Reis, morgens Müsli und mittags stets WBK (Wurst, Brot, Käse). Alle diese Materialien, die sie benötigten trugen sie den ganzen Weg mit sich im Rucksack. Da wünscht man sich manchmal das ein oder andere T-Shirt daheim gelassen zu haben.
Besonders anstrengend war es mit dem Rucksack die 1000-Stufen-Schlucht hinab zu steigen, die ganze 1000 Höhenmeter nach Partschins überbrückt. Zu aller Freude der Abenteuerlust mussten noch einige umgestürzte Bäume umklettert werden. Und das in gleißendem Sonnenlicht, das Ihnen die Schweiß auf die Stirn trieb.
Belohnen konnte sich die Gruppe dafür mit der atemberaubenden Landschaft, einem Besuch im Freibad in Partschins mit Übernachtung im Disco-Keller, was sich für aussenstehende vielleicht banal anhören mag, sich aber nach solchen täglichen Strapazen anfühlt wie eine Suite im Ritz.
Alles bei sich zu haben, was man braucht ist eine wohltat. Keine Handys wollten die Teilnehmer bei sich haben für die Tour, was sie auch eingehalten hatten und wenn man nicht gerade vom Bauern von der Wiese verscheucht wird, kann man auch auf das Alpenglühen beim Einschlafen schauen, statt auf sein blaulicht gefiltertes Display.
Geht doch auch einfach mal raus, auf Tour, genießt die Natur!
Gerne mit uns!


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Kochbuch! Bearbeitet am 17.11.2015

In der Gruppenstunde haben wir viel gekocht, um ein kleines Kochbuch mit simplen, schnellen Gerichten für zb angehende Studenten zu machen, die man trotzdem gut vorzeigen und jemanden dazu einladen kann.

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Leiter-Entwicklungswochenende Bearbeitet am 12.01.2020


Wir haben mal wieder was für uns gemacht als Leiterrunde. Aber! Diesmal bei weitem nicht nur Spaßiges! Um uns als Gruppe weiter zu entwickeln, haben wir beschlossen ein paar Theorien und Methoden aus der Persönlichkeitsentwicklung und der Gruppendynamik anzuschauen und an uns auszuprobieren.
Selbstreflexion, gewaltfreie Kommunikation, Aktives Zuhören beispielsweise. Wir hatten Gelegenheit unsere ewigen Klagen mal über den tosenden Bach zu Brüllen, haben uns mit unserer eigenen Arbeitsweise beschäftigt und geträumt von Aktionen, die wir unbedingt mal machen wollen, bevor unsere Pfadikarriere sich dem Ende neigt.
Natürlich(!) waren wir auch in der Landschaft unterwegs. Wir haben bei Füssen gezeltet (HOCHOHIO! s. Bild). Dort in der Nähe haben wir Burgruinen besucht und die Schlucht dazwischen über eine riesen lange Hängebrücke überbrückt. Außerdem bezwangen wir noch die gelbe Wand des Tegelbergs und einige erklommen auch noch den Branderschrofen.


Einige wenige jugendfreie Bilder gibt noch hier