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06.10.2017  Stammewochenende
14.10.2017  Herbstfest
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Stammeswochenende
--Wichtig!--
Liebe Freunde der Herrenberger Pfadfinder,
viele von euch haben von dem tragischen Unfall in Rickenbach gehört, bei dem ein 15 Jähriger ums Leben kam.
Uns erreichen viele Anfragen, da sich das Gerücht hält, wir seien betroffen.
Wir können sagen, alle unsere Mitglieder sind wohlauf und das Lager war auch nicht unseres.
Leider war jedoch ein anderer Herrenberger Verein betroffen, dem wir tiefste Anteilnahme aussprechen.
Wir sind in Gedanken bei allen die diese schwere Nachricht verkraften müssen.
Vor allem bei den Eltern und Freunden.
Auf solch einem Weg wünschen wir viel Kraft
und Gut Pfad
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Herbstfest für Pfadies und Freunde Bearbeitet am 12.09.2017
Hallo Hallo!

Wir wollen in Kontakt bleiben mit unseren Ehemaligen und Freunden.
Darum veranstalten wir ein kleines Herbstfest, mit Kaffee und Kuchen, Grillage und Kartoffelsalat, Lagerfeuer und Singsang.
Wir laden alle Kids aus den Stufen mit ihren Eltern und Geschwistern herzlich ein mitzukommen!
Ausserdem wollen wir euch Ehemalige der letzten 70 Jahre auch einladen mit uns die gemütliche Jahreszeit zu feiern!
Auch Freunde der Pfadfinder oder Leute, die immer Freude am Drachenflugtag hatten sind willkommen!

Aktive Leute treffen sich mit Vesper für Mittags um 10:30 am Pfadiheim und Wandern zum Alten Rain.
Alle anderen sind herzlich eingeladen uns ab 14Uhr zu Kaffee und Kuchen zu besuchen und den ganzen Tag zu bleiben und zu Grillen.
Bringt euer Grillgut bitte selbst mit. Um Kartoffelsalat und Stockbrot kümmern wir uns.
Wenn ihr fragen habt, schreibt uns einfach!

Vogesen Tour der Pfadistufe! Bearbeitet am 19.08.2017
die ersten 10 Tage im August machten sich die Pfadfindergruppe vom Stamm Herrenberg und Don Bosco aus Frankfurt a. M. auf, die südlichen Vogesen zu bezwingen. Da sich von den Gruppen - die zwischen 13-16 Jahren alt sind - nur die Leiter kannten, gab es zunächst ein Treffen der beiden Teilnehmergruppen in Herrenberg bei dem gegrillt und sich kennen gelernt wurde. Danach gab es noch eine kleine Erkundungstour durch unsere gemütliche Heimatstadt.



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Nach einer kurzen Nacht startete die Odyssee nach Colmar am nächsten morgen mit dem Zug. Die erste kurze Etappe zu einem Stausee sollte noch am frühen Abend bewältigt werden. Leider verlief sich ein Teil der Gruppe schon hier und stieg die letzten Meter im dunkeln zum Zielort bei Regen ab. Nachdem die Meute endlich wieder komplett und man sich in die Arme gefallen war, wurden Spaghetti gekocht und verschlungen. Im Anschluss waren wir gezwungen im Platzregen in düsterer Finsternis unsere erste Überdachung aufzuspannen. Dementsprechend wenig Schlaf bot auch diese Nacht, doch wie schon der Gründer der Pfadfinderbewegung stets beschwor pfeift und lacht ein Pfadfinder in jeder Lebenslage, also Kopf hoch.
Die nächsten Tage waren von Höhenmetern, Wetterwechseln, Porridge zum Frühstück und Schüttelbrot zum Mittag geprägt. Wir bekamen Routine im Zeltaufbau mit neuen Knoten, gefundenen Ästen und Steinen aus dem Bachbett. Wenn es uns nach etwas mehr Sauberkeit und Einfachheit gelüstete, besuchten wir einen Campingplatz, auf dem wir die Caravancamper beim Rasenmähen kopfschüttelnd beobachten konnten. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und Thunfisch, Couscous Salat oder Reis mit Kokoscurry, das wir in unseren Spirituskochern zubereiteten. Highlights auf der Tour waren sicherlich der kleine Wasserfall in dem wir uns am zweiten Abend duschen konnten, sofern man sich gut genug festgehalten hat und die urige Blockhütte in der ein Teil von uns zum Schlafen Platz fand und an der wir einen herrlichen Lagerfeuerabend mit Ukulelenmusik und frischer Milch von der nahen Herberge genießen konnten. Ausserdem hatten wir Sonntag Abend das Glück auf einem Camping Platz zu nächtigen in dessen unmittelbarer Nähe ein Rummel stattfand, so dass wir auch noch zum Box Auto und Zuckerwatte Essen kamen!
Nachdem wir schätzungsweise 100km und 3500 Höhenmeter zurückgelegt hatten, kamen wir in Geromagny an. Mit dem Bus fuhren wir in das nicht weit entfernte Belfort, wo wir uns noch einen kompletten Ruhetag mit gemeinsamem Flammkuchen Essen zum Abschluss gönnten.
Wir hatten eine super Zeit mit den Frankfurterinnen und hoffen, dass wir uns bald wiedersehen!
SIBZSCH! Bearbeitet am 23.06.2017
So Groß und Klein! Das war es mit dem Jubiläumslager.
Wir nehmen einen Haufen toller Erinnerungen mit, einige Sonnenbrände, kurze Nächte, eine riesen Jurtenburg, fetzige Lagerbauten mit Eingangsschild, mal wieder ein paar neue Dinge, die wir ausprobiert haben und einen Riss in unseren Herzen so groß wie der Marianengraben, aus dem nur ein einziges dickes DANKE heraus hallt!
DANKE an alle Leiter, die sich so für ihre Kids reingehängt und legendäres Programm gemacht haben. An alle, die keinen feste Aufgabe hatten und jeden Tag von morgens bis Abends rumgerödelt haben, damit der Besucher- und Ehemaligen-Tag so gut funktioniert hat.
DANKE an alle, die sich in den letzten Monaten in jeder freien Minuten um Infrastruktur für das Lager, sei es Strom, Wasser, Holz, Werbung, Merchandise oder Essen gekümmert haben.
DANKE an alle Kids, die so lieb und lustig, schaffig und rotzfrech waren, wie man es sich nur wünschen kann.
DANKE an alle Freunde, Eltern und Ehemalige, die sich am Besuchertag den Stress gegeben haben eine unserer Schichten zu übernehmen.
DANKE and alle, die wir gefragt haben, aber leider keine Zeit hatten und an uns gedacht haben.
Es war eine Heiden Arbeit, aber mords Spaß! Ich hoffe ihr hattet genau so viel Freude daran wie ich!




Die DPSG Herrenberg wird 70 Jahre alt Bearbeitet am 06.04.2017
Dieses Jahr feiert unser Stamm sein 70-Jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass haben wir in unserem Archiv die Chronik entdeckt und wollen diese natürlich nicht vorenthalten.
Teil 1 handelt von der Gründung in Deutschland und in Herrenberg.

Die Gründung
Wir zählen das Jahr Anno Domini 1947. Schon drei Jahre ruhten die Waffen nach dem großen Krieg, doch immer war noch kein Friede über die Welt gekommen. Der Nazismus war zerschlagen und vernichtet. Nun begann überall ein Aufbau. Auch in unseren Jugendbünden, welche während der Zeit des Nazismus unterdrückt waren, regte sich neues Leben. Nach wenigen Monaten schon stand wieder ein kath. Jugendbund. Auch unsre deutsche Pfadfinderschaft St. Georg rief ihre alten Brüder, die meisten waren vor kurzem aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause gekommen, zum großen Thing nach Altenberg. Eine Wiedergründung war der Beschluss. Und unsere Pfadfinderschaft wurde wieder gegründet und aufgebaut. Es bildete sich Sippe für Sippe, Stamm für Stamm, Gau für Gau. Und sie wuchsen zum Bund. Hans Fischer ein alter Pfadfinder ward ihr Bundesfeldmeister. Nach einem Jahr gab es wieder St. Georgs Pfadfinder in ganz Deutschland.

Die Gründung des Stammes Herrenberg
„Pfarrer Hayduck ist versetzt – ein neuer Pfarrer kommt nach Herrenberg – wie mag er wohl sein, was wird er neues mit sich bringen?“ so fragte man sich in Herrenberg. Und dann kam der neue Pfarrer, Pfarrer Werner Zettier, er war ein junger lustiger Pfarrer, ging mit der Jugend um wie einer ihres gleichen und diese schloss ihn auch sofort in ihr Herz. Die ersten Heimabende waren vorüber. Wieder eines Abends, alle Jungen saßen im Viereck um Pfarrer Zettier. Ihre Ohren lauschten gespannt seinen Worten. Pfarrer Zettier erzählte etwas über eine neue Organisation der kath. Jugend. Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg nannte sie sich. Nun las er das Programm vor, dann fragte er ob nicht auch sie zur Pfadfinderei wollten, - schweigen – dann meldeten sie sich, es waren alle. Bei unseren Wölflingen war es etwas anders. Nach dem Aufruf zur Pfadfinderschaft wurden nur nach Ermessen die besten ausgesucht. Das Fundament zur Pfadfinderei des Stammes Herrenberg war damit geschaffen. Wie wir aber sehen nur sehr leicht. Mancher trat freiwillig wieder zurück, ein anderer wurde zurechtgewiesen und verließ dann die Gruppe.